Alfred Polansky
Foto: Anna Hoffmann

Presse

Rezensionen

(Auszug)

„alfred polanskys traumhafte kompositionen verbinden sich mit stella grigorians stimme zu einem vollkommenen Klangbild.“ H.C. Artmann (2000)

„Insuläre und eigensinnige Kunst des Alfred Polansky, schaut nicht nach rechts und nicht nach links: ist da. Wem das missfällt – was liegt daran, heißt der bezeichnendste Titel.“
„Bewahrung von Qualitäten, die sonst verloren gehen könnten. Wiedergewinnung von Landstrichen, die bereits aufgegeben waren. Unverfrorenheit, Eigenartigkeit, Intensität. Virtuosität …… Raum gebend für eigenes Nachdenken und Sinnen.“ Peter Rosei (anlässlich der CD-Präsentation „A Part of You“ im Mai 2000 im Karajan Zentrum in Wien)

„Die Kompositionen von Alfred Polansky sind höchstens scheinbar gefällig, stets unberechenbar, scharf konturiert, nie ungezügelt. Eigenwillig. Kostbar.“ Christian Seiler, (2005)

 „Polansky vertont Lyrik von Verlaine und Baudelaire, Eichendorff und Lenau, Kaiserin Elisabeth und Artmann, Lorca und Cervantes in geradezu meisterhafter Anpassung an den Sprachstil, ohne ‚altmodisch’ zu werden oder wirken…. Das Zuhören bereitet Vergnügen.“ Karl Löbl, „Kurier“, 14. März 2004

 „Wie auch immer man Polanskys Musik nennen will: Sie ist beeindruckend gut und hat dabei etwas Hintergründig-Ungemütliches.“ Guido Tartarotti, „Kurier“, 6. März 2006      

 „Polanskys Lieder lassen die Verssprache des Ungarn authentisch erklingen und bieten ein rares, unvergessliches Erlebnis.“ György Bárány – 2002, (bezüglich der Vertonung von Gedichten des großen ungarischen Poeten Endre Ady)

 „Hochkarätiger Musiker aus Österreich …. Die gezeigte Virtuosität in Griff- und Zupftechnik ließ die Zuhörer mehr als nur staunen … Perlende Töne voller Eleganz, Sinnlichkeit und feuriger Leidenschaft …“ Thüringer Allgemeine (D) – 1999